W3
– Originalbestand –
Bunker W3

Verwendungszweck: Panzerabwehr
Baugeschichte: erbaut 19# durch zivile Firma SORAVIA; 19# umgebaut durch das Bundesheer: PAK42 entfernt, Vorgelände angeschüttet, PAK-Scharte sowie zuvor integrierte Zweimann-Kampfdeckung verschlossen, PzT aufgesetzt und Eingang samt Anbau Aggregatraum erweitert
Bewaffnung: zuletzt (ab #) 10,5 cm-Panzerkanone L7A1 in Panzerturm (PzT) CENTURION mit koaxial 7,62mm- Maschinengewehr A4 aufgesetzt; zuvor: ab # 7,62 cm Panzerabwehrkanone (PAK) 42 in Schartenlafettierung
Besatzung: 8 Mann Panzerabwehrkanonengruppe in Fester Anlage (PAKGrp/FAn) (Kommandant, -Stellvertreter, 2x Richtschütze, 2x Ladeschütze, 2x Munitionsschütze)
Grundfläche/Raumaufteilung: Gesamt # m²; Zugang, Aggregatraum, Treppe, Lagerraum, Mannschaftsraum, Zu-/Aufgang Panzerturm, (ehemaliger) Kampfraum/PAK24 (später Unterkunft), Aufgang zu vormaliger Zweimann-Kampfdeckung
FOTOS: START = Bunkereingang, Grundriss, Fotos rundum (außen + innen)

Länge: 7,77 Meter (gesamt mit Rohr)
Breite: 2,5 Meter
Höhe: 2,5 Meter
Gewicht: 17,5 Tonnen
Geschwindigkeit: 68 km/h
Antrieb: 235 kW/320 PS Diesel, 4 Zylinder
Verwendung/Österreich: eingeführt ab 1971; insgesamt # in verschiedenen Versionen im Bundesheer bis 20##
Hersteller: Steyr-Daimler-Puch AG (Österreich)
WURZEN-Bezug: 1991 standen während dem „Sicherungseinsatz JU“ zwei Jagdpanzer KÜRASSIER an der B109 Wurzenpass-Bundesstraße gegenüber der Auffahrt zum Bunkerareal mit scharfer Munition in Stellung.